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SU-122 1/48 Winter
Lieber Leser
Beim surfen im Netz habe ich auf einer Webseite (www.missing-lynx.com) den Aufruf zur Teilnahme an einem Gruppenbild zum Thema Jagdpanzer im WW2 in 1/48 gelesen. Da ich noch einen dieser Bausätze, eine SU – 122 auf Lager hatte, habe ich einfach mal Teil genommen.
Historische Daten Die SU-122 (russ. СУ-122) war das erste sowjetische Sturmgeschütz des Zweiten Weltkriegs. Die Bezeichnung SU bedeutet „Samochodnaja Ustanowka“ (Selbstfahrlafette).
Entwicklung
Die sowjetische Militärführung erkannte schon bald nach Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion den großen Kampfwert der deutschen Sturmgeschütze. Im Frühjahr 1942 wurde daher mit der Entwicklung eines neuen Sturmgeschützes begonnen. Im November 1942 konnte der erste Prototyp getestet werden. Auf das Fahrgestell des T-34 wurde ein kastenförmiger Aufbau mit allseits abgeschrägten Wänden aufgesetzt. Nach rechts versetzt war neben dem Platz des Fahrers die 122-mm-Haubitze M-30 L/23 eingebaut.
Serienproduktion und Einsatz
Nach Abschluss der Erprobungen wurde das Fahrzeug ab Anfang 1943 an die Truppe geliefert. Die Bezeichnung änderte man erst im Laufe der Produktion von SU-35 auf SU-122. In seiner Funktion als Sturmgeschütz bewährte sich das SU-122 zwar gut, zur Panzerabwehr, insbesondere zur Abwehr der neuen deutschen Panzer vom Typ Panther oder Tiger, war das SU-122 jedoch nur bedingt geeignet. Trotz des verhältnismäßig großen Kalibers der Kanone war die Durchschlagskraft der Geschosse, auch aufgrund der geringen Mündungsgeschwindigkeit, relativ gering. Auch neu entwickelte Hohlladungsgeschosse konnten diesen Umstand nicht verbessern. Ab Herbst 1943 übernahm das SU-152 zunehmend die Funktion der SU-122, während die Panzerbekämpfung von nun an von dem SU-85 übernommen wurde. Das SU-122 blieb trotzdem bis zum Kriegsende im Einsatz. Im März 1944 stellte man die Produktion nach 1148 Einheiten ein, auch um Produktionskapazitäten für die neue SU-100 frei zu machen. (Quelle Wikipedia)
Der Bausatz Der Bausatz zeigt sich in gewohnt guter Tamiya Qualität so das der Zusammenbau eigentlich eine Kleinigkeit sein sollte. Wäre wenn hier nicht das Leitrad wäre welches mir ein wenig Probleme bereitet hat. Da es keinen fixen Montagepunkt hat ist es ein mühsam die Kette richtig anzupassen aber ich habe es dann doch geschafft.
Als kleinen Eyecatcher habe ich den Scheinwerfer mit einem Tuch, welches ich aus Magic Sculp machte, versehen.
Die Grundierung
Als der Bau abgeschlossen war habe ich mein Modell mit den Vallejo Primer grundiert. Da ich die Kette und die Laufrollen schon vor dem Zusammenbau lackiert hatte schützte ich diesen Bereich mit Alufolie. Den Primer nahm ich, weil ich dieses Modell mit den Farben desselben Herstellers lackieren wollte. Ich mischte mir aus verschiedenen Grüntönen ein Farbe zusammen die wie ich fand gut passen sollte. Natürlich wurde auch wieder mittels color modulation gearbeitet so dass ich auch heller und dunklere Bereiche gestalten konnte.
        
SIGE by Kubik-Rubik.de
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