

Geschichte:
Die letzte von
Curtiss Hawks „P-1 Hawk’s“ von 1925, die P-40 Warhawk ist immer etwas von einem
Rätsel gewesen. Durch keine "Dehnung" der Phantasie könnte man die
P40 unter die "großen" Kampf-Flugzeuge des zweiten Weltkriegs
einreihen. Doch, mit Ausnahme der P-47 und der P-51, war sie das am meisten gebaute
U.S.-Kampf-Flugzeug, mit fast 14.000 gebauten Stück, bevor die Produktion in
Dezember 1944 beendet wurde.
Ausgehend von dem,
was die Gesellschaft als „Hawk 81“ bezeichnete, begann die Geschichte der P-40
im Jahr 1938, als das zehnte P-36A-Flugzeug für eine experimentelle Umwandlung
von Stern- zu Reihen-Motor aus der Produktionsstraße genommen wurde. Zu diesem
Zeitpunkt in der Entwicklung von Kampf-Flugzeugen war gerade die
Vollverkleidung des Motors "state of the art": in der "Schneider
Trophy", die in den frühen 1930ern stattfand, wurde die Überlegenheit des Reihen-Motors
demonstriert und frühe Beispiele von der britischen Hawker Hurricane und
Supermarine Spitfire, sowie der deutschen Messerschmitt Bf 109 bestätigten die
Überlegenheit dieses Konzepts. Natürlich gab es Probleme mit dem Flüssigkeits-Kühlungs-System
starker Reihen-Motoren; sie fügten noch ein lebenswichtiges System hinzu, das
im Kampf verwundbar und die Antriebseinheit war schwerer. Aber es war klar, daß
Reihen-Motoren mehr Kraft auf den Propellor bringen und damit höhere Geschwindigkeit ermöglichen konnten.
Es blieb Deutschlands Kurt Tank vorbehalten, um zu beweisen, daß der
Stern-Motor nichts schlechter war, als seine großartige Focke-Wulf Fw 190
Anfang 1941 in Dienst gestellt wurde.
Deshalb wurde die
zehnte P-36A durch einen 1,160-hp (865-kW) Allison V-1710-19-Motor angetrieben,
statt des 1,050-hp (783-kW) Pratt & Whitney R1830-13 Stern-Motors; welcher
damals in den USA üblich war.
Als die Hawk 81
zuerst geflogen wurde - am 14. Oktober 1938 - wurde der Flüssigkeits-Kühler noch
unter dem hinten Rumpf montiert; bald danach wurde er unter der Nase versetzt,
wo er mit dem Öl-Kühler in einer gemeinsamen Motorhaube eingebaut wurde.
In Mai 1939 wurde
die Hawk 81, von da an als XP-40 gekennzeichnet, gegen andere Prototypen Vergleichs-geflogen und wurde daraufhin, als
für die Erfordernisse des U.S. Armee Luft Korps am geeignetsten ausgewählt, zur
Serien-Produktion empfohlen. Eine Gesamtsumme von 524 P-40s wurde an 27. April 1939
geordert.
(Text aus: „The Hamlyn Concise Guide to American Aircraft of World War
II“, David Mondey, ISBN 1-85152-706-0)
Auf allen
Kriegs-Schauplätzen des zweiten Weltkriegs war die P40 in der Luft zu finden,
bevor im Dezember 1944 die Produktion eingestellt wurde.
Der Bau:
Der
Trumpeter-Bausatz war problemlos zu bauen; keine Spalten, kein
Verzug.
Einfach Oob, denn der Bausatz enthielt auch einige Photoätzeile.
Dann konnte ich mich aber doch nicht zurück halten - ich
mußte einfach die Gun-Bay öffnen, mit Resin-MG's, Kabel und
Leitungen versehen .........
Bei der Bemalung wurde mit Vallejo-Modell-Air
gearbeitet.
Die Figuren sind von Verlinden und CMK (der liegende Pilot) Darstellen wollte ich eine P40-IIa der 112. Squadron in Sidi Haneish im Herbst 1942.
Mit modellbauerischen Grüßen
Wolfgang Strassmayer
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