

Geschichte der Sturmgeschütze:
„Sturmgeschütze
sind das Rückgrat der Infanterie“, diesen Merksatz
beinhaltet das Merkblatt 18 b/38 „Panzer helfen Dir“,
welches am 15. September 1944 von der Ausbildungsabteilung im
Oberkommando des Heeres herausgegeben wurde.
Die Geschichte der Sturmgeschütze beginnt am 15. Juni 1936 mit dem
offiziellen Auftrag für die Schaffung des Sturmgeschützes. Um
sich dem Gelände besser anzupassen wurden sie bewusst niedriger
gebaut, weswegen sie auch keinen Turm wie ein Kampfpanzer tragen. Die
Panzerung schützte sie vor allen infanteristischen Waffen. StuGs
waren Bestandteil der Artillerie, gehörten also nicht zu der
Panzertruppe. Sie sollten den Angriff der Infanterie in vorderster
Linie unterstützen, also gegnerische Panzer bekämpfen sowie
MG-Nester ausheben. Im Gegensatz zu den Panzern attackieren sie nicht
und brechen nicht durch, sondern sie tragen den Angriff der Infanterie
nach vorne. Sie werden nicht in großen Maßen eingesetzt,
sondern in der Regel zugweise. Es war geplant jede Infanteriedivision
mit einer Abteilung (3 Batterien zu je 6 Geschützen)
Sturmgeschütze auszustatten. Dieses Ziel wurde allerdings nie
erreicht.
Das Modell:
Es handelt sich um das StuG III Ausf. A von Dragon.
Verwendet wurden neben dem Bausatz:
Fotoätzteile StuG III Ausf. A - ABER
fotogeätzte Kotflügelbleche Pz.III StuG III - ABER
Schrauben und Muttern - MR Modellbau
36cm Ketten -Friul
ein paar Teile von Tamiya
und ein paar Scratchteile wie die Verschraubung der seitlichen
Zusatzpanzerung, dem Rundblickfernrohr und ein paar
Schweißnähte.
Lackiert wurde mit Tamiya Acryl, Details mit Vallejo. Alterung mit
Ölfarben, Pastellkreiden und viel Verwendung der Airbrush
(Schatten, Filter usw).
Darstellen soll mein Modell das StuG von Michael Wittmann im Juli 1941 während des Russlandfeldzuges.
Viele Grüße
Markus
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